Über uns

Die Borsigplatz VerFührerinnen

Das Projekt Borsigplatz VerFührungen wurde von den beiden Museumspädagoginnen Annette Kritzler und Anette Plümpe konzeptionell und organisatorisch entwickelt.
Die beiden Gästeführerinnen verfügen über eine langjährige Teamerfahrung durch freie Mitarbeit in verschiedenen Museen in Dortmund und Umgebung.

Die Diplom-Geografin Annette Kritzler ist gebürtige Dortmunderin und wohnt seit gut 20 Jahren am Borsigplatz, so dass dem Projekt eine solide Ortskenntnis zu Grunde liegt. Gemeinsam mit den beiden Co - Autoren Hubert Nagusch (Wirtschaftförderung Dortmund) und Michael Dückershoff (Kurator des Hoesch-Museums) hat sie im Dezember 2006 eine 142 Seiten umfassende Veröffentlichung über die Geschichte des Parks herausgebracht.

Anette Plümpe hingegen zeichnet sich durch konzeptionelle Arbeit im Behindertenbereich und eingehender Bildungsarbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen aus. Außerdem ist sie als ehemalige Vorsitzende des Landeselternrates der Gesamtschulen in NRW in der Bildungspolitik aktiv. Derzeit ist sie im Vorstand des Landesverbandes Museumspädagogik NRW e.V. engagiert.

Beide besitzen auf Grund ihrer freiberuflichen Tätigkeit, insbesondere im Bereich der Industriekultur des Ruhrgebiets, ein ausgezeichnetes Basiswissen.

Bild: Anette Plümpe (links) und Annette Kritzler (rechts) führen durch die Dortmunder Nordstadt

„Ausgezeichnet!“

  • Die Borsigplatz VerFührungen haben 2007 am Existenzgründer- Wettbewerb "Nordstern" teilgenommen, die Geschäftsidee belegte dabei Platz 2.
  • Im Jahr 2009 wurde Annette Kritzler für ihr ehrenamtliches Engagement in der Nordstadt als "Engel der Nordstadt" ausgezeichnet
  • Den "Borsigplatz VerFührungen" wurde am 28.11.2011 das Agenda Siegel 21 der Stadt Dortmund verliehen.

Großprojekte

Folgende Großprojekte haben die beiden Museumspädagoginnen als Projektmitarbeiterinnen betreut:

  • 2005 – 2006 die Ausstellung „Aufbau West - Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder" am Standort des Westfälischen Industriemuseums Zeche Zollern II / IV in Dortmund Bövinghausen, von September 2005 - März 2006. Im Ausstellungskatalog zu "Aufbau West" informieren einige Seiten über diese museumspädagogische Arbeit.
  • 2008 – 2010 die Ausstellung „Helden. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen“. Im Rahmen der Helden Ausstellung im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen wird parallel zur großen Ausstellung auch die HELDEN-Werksatt gezeigt. Dieses Schülerprojekt ist eine Kooperation mit rund 40 Schulen aus 38 Ruhrgebietsstädten. Rund 1600 Schüler und ca. 150 Lehrer sind seit 2008 involviert. Entstanden sind 250 Schülerexponate die in der Heldenwerksatt bis Ende Oktober zu sehen sind.
  • 2012 – 2014 die Ausstellung „Über Unterwelten. Zeichen und Zauber des anderen Raums“ am Standort des Westfälischen Industriemuseums Zeche Zollern II/VI in Dortmund Bövinghausen, von März – November 2014. Im Ausstellungskatalog zu „ÜBER UNTERWELTEN“ informieren einige Seiten über die partizipativen Ansätze und die damit verbundene museumspädagogische Arbeit.
  • 2017 – 2019 die Ausstellung: „Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens“ am Standort des Westfälischen Industriemuseums Zeche Zollern II/VI in Dortmund Bövinghausen, von März – Oktober 2019. Hier lag der Schwerpunkt auf der Betreuung der schulischen Kooperationspartner und Erstellung von museumspädagogischen Begleitprogrammen.

Referenzen und Angebote für Kommunen

Neben den Stadtteiltouren durch die Dortmunder Nordstadt bieten die Borsigplatz VerFührungen als „Büro für StadtGeschichte(n)“ weitere Dienstleistungen an.


Engagement gegen Rechtsextremismus und für ein offenes und menschliches Dortmund

Aktion gegen Rechts
Wir sind Dortmund. Nazis sind es nicht.

Schöner wohnen ohne Nazis

Unter dem Slogan „BESSER LEBEN OHNE NAZIS / SCHÖNER WOHNEN OHNE NAZIS auch im September 2012… und darüber hinaus“ hat auch der Planerladen e.V. den Kampf vor zwei Jahren mit einer neuen Aktion wieder aufgenommen. Weiterhin gibt es DinA1-Plakate der drei aussagekräftigen, zeitlos gestalteten Motive der Kampagne.

Interessierte können nach Anmeldung bei der Integrationsagentur des Planerladen e.V. unter der Tel-Nummer 8820700 oder per Mail: integration@planerladen.de Exemplare der kostenlosen Poster abholen. Durch die Verbreitung der Plakate möchte der Planerladen e.V. die Aktion stadtweit bekannt machen und ihre Wirkung damit erhöhen.

Ein besonderer Dank des Planerladens gilt der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, die den Posterdruck finanziert hat.

Die Borsigplatz VerFührungen unterstützen das Projekt des Planerladens e.V. aus tiefster Überzeugung!